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"Spielen ist Arbeit der Kinder"

(Armin Krenz)

Die Naturspielpädagogik lässt diese „Arbeit“ durch lange Freispielzeiten ungehindert zu.
In selbst gewählten Rollenspielen haben die Kinder ausreichend Möglichkeit ihre Erlebniswelt zu vertiefen.
Die „Spielzeugfreiheit“ fordert die Kinder heraus, kreativ und phantasievoll mit dem, was die Natur bietet, umzugehen.
Jedes Stöckchen, jeder Stein muss für ein gemeinsames Spiel in seiner Funktion erklärt werden. Das unterstützt eine umfassende Kommunikationsentwicklung.
Die Methode der Natur-Spiel-Pädagogik, Erlebnis – Werkstatt – Spiel, bietet Gelegenheit, sich nachhaltig mit Zusammenhängen auseinander zu setzen und diese zu begreifen. Wer nachempfunden hat, wie sich ein Igel in seinem Blätterbett fühlt, wird künftig einen Blätterhaufen im Garten lassen, um ein Winterquartier zu ermöglichen.
Die Erzieher verstehen sich als Begleiter und Unterstützer. Sie sorgen für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen freiem Spiel und angeleiteter Projektarbeit. Unser besonderes Augenmerk liegt dabei auf der ganzheitlichen Förderung.